Allgemeine Geschäftsbedingungen

Deutsche Medienschule (nachfolgend jeweils "Auftragnehmer" genannt)

 

Geltungsbereich

Die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das Vertragsverhältnis zwischen dem Teilnehmer an Workshops und Seminaren und dem Auftragnehmer.
Abweichende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Teilnehmers haben keine Gültigkeit.

 

Anmeldung/Anmeldebestätigung

Die ANMELDUNG erfolgt schriftlich, per Brief, Fax, E-Mail oder online unter www.deutschemedienschule.de.
Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.
Die ANMELDUNG wird durch eine schriftliche Bestätigung des Auftragnehmers rechtsverbindlich.

 

Teilnahmegebühren und Zahlungsbedingungen

Es gelten die jeweils zum Zeitpunkt der Anmeldung veröffentlichten Gebühren.
Alle Gebühren verstehen sich inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Der Teilnahmebetrag ist nach Erhalt der Rechnung sofort ohne Abzug fällig.
In der Gebühr inbegriffen sind Scripte und Seminarunterlagen, wenn sie vom Seminarleiter vorgesehen sind.
In der Gebühr nicht inbegriffen sind etwaige Reisekosten des Teilnehmers sowie Aufwendungen für Übernachtung und die Verpflegung.

 

Stornierung

Die Stornierung erfolgt nur schriftlich. Bei Stornierung einer Teilnahme werden folgende Gebühren erhoben:

  • bis 28 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: keine Gebühr
  • 28 bis 7 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: 50 % der gesamten Gebühr
  • weniger als 7 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: volle Seminargebühr
  • Bei Nichterscheinen ist die volle Gebühr zu entrichten.

 

Umbuchung

Die Umbuchung erfolgt nur schriftlich nach Absprache mit dem Auftragnehmer und bei Verfügbarkeit freier Plätze zur gewünschten Veranstaltung.
Bei Umbuchung einer Teilnahme werden folgende Gebühren erhoben:

  • bis 28 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: keine Gebühr
  • 28 bis 7 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: 50 % der gesamten Gebühr
  • weniger als 7 Kalendertage vor Veranstaltungsbeginn: volle Seminargebühr
  • Bei Nichterscheinen ist die volle Gebühr zu entrichten.

 

Verhinderung eines Teilnehmers / Benennung eines Ersatzteilnehmers

Sollte ein Teilnehmer verhindert sein, ist die Benennung eines Ersatzteilnehmers für den gebuchten Termin kostenlos möglich.

 

Durchführungsänderungen

Der Auftragnehmer behält sich vor, bei Eintreten besonderer, nicht vorhersehbarer und vom Auftragnehmer nicht zu vertretender Umstände (wie z. B. Erkrankung oder sonstiger Ausfall eines Referenten) den jeweiligen Workshop oder das Seminar räumlich und/oder zeitlich zu verlegen, ersatzweise einen anderen Referenten einzusetzen oder die Veranstaltung abzusagen.

Bei Unterschreitung der Mindestteilnehmerzahl (diese beträgt jeweils 50 % der maximalen Teilnehmerzahl pro Workshop/Seminar) behält sich der Auftragnehmer vor, die jeweilige Veranstaltung zeitlich zu verlegen bzw. abzusagen.
In diesem Fall bemüht sich der Auftragnehmer, die Teilnehmer spätestens 14 Kalendertage vor dem geplanten Veranstaltungsbeginn zu informieren.

Im Fall der zeitlichen Verlegung einer Veranstaltung können die Teilnehmer zwischen der Teilnahme an dem ersatzweise angebotenen Termin und der Rückerstattung eventuell schon überwiesener Teilnahmegebühren wählen.
Im Fall der ersatzlosen Absage einer Veranstaltung werden bereits überwiesene Teilnahmegebühren erstattet.

Weitergehende Ansprüche des Teilnehmers, insbesondere Schadensersatzansprüche (auch Stornogebühren für Reise- oder Hotelkosten) bei Änderungen oder Absage eines Workshops/Seminars, bestehen nicht.


Zertifikat

Die Teilnehmer eines Workshops/Seminars erhalten im Anschluss ein Zertifikat als Teilnahmebestätigung.

 

Urheberrechte und Nutzung

Die Seminarunterlagen und Präsentationen sind urheberrechtlich geschützt.
Jedwede Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte oder sonstige Nutzung durch die Teilnehmer ist nur mit schriftlicher Zustimmung des Auftragnehmers gestattet.

 

Haftung

Der Auftragnehmer wählt für seine Workshops/Seminare professionelle und in den jeweiligen Fachbereichen qualifizierte Referenten aus.
Für die Korrektheit, Aktualität und Vollständigkeit der Seminarinhalte sowie der Seminarunterlagen sowie die Erreichung des jeweils vom Teilnehmer angestrebten Lernziels übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung.

Für Unfälle der Teilnehmer während des Workshops/Seminars und durch vom Teilnehmer verursachte Schäden des zur Verfügung gestellten Equipments übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung.

Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist München.
Für Inhouse-Seminare gelten gesonderte AGB.

02.05.2016 

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